Wegen der ständig wachsenden Kosten im Gesundheitswesen
ist nicht auszuschließen, dass auch bei den privaten Krankenversicherungen die
Versicherungsbeiträge weiter steigen. Das kann zur finanziellen Belastung
werden, wenn
Sie
als Ruheständler und Pensionär nicht mehr über ein gleich hohes Einkommen
verfügen, wie zur Zeit Ihrer Berufstätigkeit.
Aus diesem Grund werden zehn Prozent der Beiträge aller privat Krankenversicherten zwischen 21 und 60 Jahren einer besonderen Altersbeitragssicherung zugeführt -dadurch ist gewährleistet, dass Ihre Versicherungsbeiträge zur Privaten auch später relativ stabil bleiben.
Wenn Sie im Ruhestand sparen wollen, können Sie ab 65 außerdem in einen preiswerten Standardtarif wechseln, der mindestens die Leistungen einer gesetzlichen Krankenkasse bietet - oder Sie verzichten auf einzelne individuelle Angebote wie etwa die Chefarztbehandlung oder das Krankenhaus-Einzelzimmer und halten Ihren Beitrag auf diese Weise günstig.